Fortbildung AIM

Gesundes Altern weltweit: Chancen und Herausforderungen

Die Bevölkerung altert in einem noch nie dagewesenen Tempo und dies auf der ganzen Welt. Während die seit Jahrzehnten steigende Lebenserwartung ein Beweis für medizinischen und gesellschaftlichen Fortschritt ist, stellt der steigende Altersquotient (OADR) eine soziale und volkswirtschaftliche Herausforderung dar. Ein Perspektivwechsel ist erforderlich – Altern sollte nicht länger mit Gebrechlichkeit gleichgesetzt werden, sondern mit erweiterten Möglichkeiten der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Um die demografische Alterung zu einer nachhaltigen Errungenschaft zu transformieren, sind strukturelle gesellschaftliche Veränderungen erforderlich: Reformen der Rentensysteme, Zusammenarbeit zwischen den Generationen und Anpassungen des Gesundheitswesens. Ein globaler Ansatz für Wissensaustausch, gegenseitiges Lernen und innovative politische Entscheidungen sind hierbei unabdingbar. Durch Förderung von Flexibilität des Arbeitslebens, einer Verbesserung der sozialen Teilhabe und einer präventions-orientierten Priorisierung der Gesundheitssysteme können Gesellschaften das Potenzial einer alternden, aber lange gesunden Bevölkerung umfassend und nachhaltig nutzen.



The world is at a turning point as populations are ageing at an unprecedented rate. While increased life expectancy is a testament to medical and societal progress, the rising old-age dependency ratio (OADR) presents an economic and social challenge. A change in perspective is needed – ageing should not be equated with more years of frailty, but with increased opportunities for participation. To cope with demographic change, structural changes are needed: reforms to pension systems, intergenerational cooperation and adjustments to the healthcare system to meet the increasing demand. A global approach to knowledge sharing and innovative policy-making can turn ageing into an asset rather than a burden. By promoting flexibility at work, improving social participation and prioritising preventive healthcare, societies can harness the potential of an ageing but healthier population.
Key Words: Healthy Ageing, Old-Age Dependency Ratio (OADR), Disability-Adjusted Life Years (DALYs)

Wir stehen an einem Scheideweg: Ein immer längeres Leben breitet sich wie ein Lauffeuer in praktisch allen Ländern aus. Auf der einen Seite ist dies Beweis für den Erfolg eines zunehmend gesünderen Lebensstils und der Leistungsfähigkeit/Verfügbarkeit von Gesundheits-dienstleistungen, auf der anderen Seite ist die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter mit einem Anstieg des Altersquotienten (OADR: old-age dependence ratio)¹ konfrontiert, der zu einer wachsenden Belastung wird. Spannungen zwischen den Generationen können daher zukünftig nicht ausgeschlossen werden, wenn man den Megatrend «demografische Alterung» in gesellschaftlichen Entwicklungsszenarien berücksichtigt.

«Wir können den demografischen Wandel nicht aufhalten, aber wir können uns an seine Auswirkungen anpassen.» Es muss ein neues «Lebensdesign» entwickelt werden! Entscheidungsträger in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft und natürlich jeder selbst sind gefordert, den Sinn und Zweck der verschiedenen Lebensphasen zu überdenken. Länger leben muss nicht unbedingt bedeuten, länger «alt» zu sein.

Ein Ansatz, Gesundheitsentwicklungen über Zeit, Geschlecht und Altersgruppen hinweg fortlaufend zu evaluieren und zu vergleichen, sind behinderungsadjustierte Lebensjahre (DALYs: disability-adjusted-life-year). DALYs berücksichtigen sowohl die Auswirkungen von Krankheiten auf die Morbidität als auch auf die vorzeitige Mortalität. Diese Messgrösse bietet daher eine ganzheitlichere Erfassung der Krankheitslast als die alleinige Messung von Mortalitätsdaten.

Ein DALY entspricht dabei dem Verlust von einem Lebensjahr in voller Gesundheit. Da DALYs die Auswirkungen von Krankheiten über die Zeit standardisieren, ermöglichen sie einen direkten Vergleich der Last verschiedener Krankheiten.

In der Schweiz beispielsweise lag die Lebenserwartung bei der Geburt im Jahr 2023 bei 82,0 Jahren für Männer und 85,8 Jahren für Frauen, was einem Anstieg von 5,1 Jahren bzw. 3,2 Jahren seit dem Jahr 2000 entspricht (1). Hierbei war für die Gruppe der älteren Erwachsenen (60-89 Jahre) eine Reduktion ischämischer Herzkrankheiten und Schlaganfälle um fast 50 Prozent besonders bemerkenswert. Lungenkrebs nahm bei Männern ab und Brustkrebs bei Frauen. DALYs, die auf Beschwerden am Bewegungsapparat, Stürzen sowie depressiven und Angststörungen zurückzuführen sind, blieben jedoch weitgehend unverändert. Krankheiten wie Diabetes, Alzheimer nahmen hingegen leider zu. Da die Langlebigkeitsperspektiven in der Schweiz für die Altersgruppen 60+ in hohem Masse durch nicht- übertragbare Krankheiten (NCDs) und Multimorbidität bestimmt werden, muss der Fokus des Gesundheitswesens zukünftig auf intensivierten präventiven NCD – Massnahmen, Innovationen in den Behandlungen von Krebstherapien und einem wirklich wirksamen Ansatz zur Bekämpfung von Alzheimer, Demenz und anderen altersbedingten Krankheiten liegen. Aber auch die psychische Gesundheit der jüngeren Bevölkerung muss Berücksichtigung finden, denn sie ist letztlich Grundlage für ein gesundes Altern.

Weltweit leben die Menschen länger und gesünder, wobei die globale demografische Alterung auf drei Ebenen stattfindet (Abb. 1):

  • Strukturelle Alterung
  • erlängerung der Langlebigkeit
  • Ausweitung des gesunden Alterns

Alternde Gesellschaften sollten daher ihre Reform- und Entwicklungsbemühungen auf die folgenden drei Schwerpunkte konzentrieren:

• Korrektur des sich abzeichnenden Ungleich­gewichts in der Rentenfinanzierung
Da der OADR sehr deutlich zunehmen wird, ist das lange bewährte umlagefinanzierte Rentensystem nicht mehr nachhaltig. Um ein Rentensystem von Morgen zu entwerfen, müssen wir unter anderem auch Antworten auf die folgenden Herausforderungen finden: Ist wirtschaftliche Produktivität nur für Menschen unter 65 Jahren möglich? Welche Möglichkeiten gibt es ältere Erwachsene sich weiter produktiv zu engagieren? Beispielsweise können ältere Erwachsene durch innovative Formen der Teilnahme am Erwerbsleben, erweiterten Konsum, längeres Sparen/Investitionen sowie einer aktiven Teilnahme am Gesellschaftsleben gezielt zum Wachstum der Wirtschaft beitragen.

• Generationenübergreifender sozialer Stress als «Triggerpunkt» für einen Neuanfang
Die letztlich natürlichen Generationenunterschiede und deren vielfältigen Ursachen sollten eine Einladung zu einem respektvollen Umgang und «neugierigen» Dialogen sein. Es ist notwendig, bestehende Spannungen anzuerkennen, während die Bereitschaft für ein «neues Miteinander» der Schlüssel zur Erschliessung neuer Potenziale in Gesellschaft und Wirtschaft von morgen sein können. Zum Beispiel kann die Zusammenarbeit zwischen erfahrenen, älteren Menschen und jungen Arbeitskräften mit ganz anderem Fachwissen sehr fruchtbar sein und z.B. ungeahnte Produktivitätsverbesserungen erschliessen – und genau dies braucht eine alternde Gesellschaft dringendst.

• Zunehmende Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen
Wir müssen die jeweiligen Gesundheitssysteme hinsichtlich ihrer bisherigen und zukünftigen Leistungsfähigkeit gut verstehen, sowohl qualitativ als auch quantitativ. Die Frage des Zuganges für alle ist dabei zentral und entscheidet auch für die Stabilität einer alternden Gesellschaft. Dementsprechend müssen wir sicherstellen, dass wir genügend Ärzte, Hilfspersonal und andere Angehörige der verschiedenen Gesundheitsberufe in der Ausbildungspipeline haben. Ausserdem sollte deren Ausbildung auf dem neuesten Stand des technologischen Fortschritts sein. Gewachsene familiäre Strukturen brauchen ebenfalls Unterstützung und gezielte Einbindung. Sie können einen wichtigen Beitrag in der Pflege- und Betreuungsarbeit übernehmen und damit dringend benötigtes berufliches Potenzial in den jüngeren Generationen freisetzen. Dies ist besonders wichtig, da die jungen Altersgruppen als Folge der niedrigen Geburtenraten absehbar abnehmen.

Diese oben aufgeführten drei Ebenen sind eng miteinander verbunden. Ihre intergenerationelle Dynamik wirkt sich direkt auf die Gesundheit der Bevölkerung und deren Produktivität aus: Zusammenarbeit zwischen den Generationen steigert das persönliche Wohlbefinden und den wirtschaftlichen Wohlstand aller, während Spannungen zwischen den Generationen zu schlechteren Gesundheitsergebnissen und einer weniger robusten Wirtschaftsleistung führen.

Wenn die neue Norm lange und gute Gesundheit auch in den Lebensjahren nach dem offiziellen Rentenalter ist, müssen wir uns fragen, ob es erfüllend ist, diese in einen reinen passiven Konsumstatus zu verbringen oder nicht? Was können Menschen mit diesen zusätzlichen gesunden Lebensjahren oder sogar Jahrzehnten für sich selbst, ihre Nächsten und die Gemeinschaft noch erreichen? Mit dieser Frage gilt es sich auseinander zu setzten – letztlich jeder für sich selbst.

Wenn wir vorurteilsfrei über unseren Tellerrand schauen und nicht alle zusätzlich gewonnenen Lebensjahre pauschal als «altersabhängige Jahre» abstempeln, dann sollten wir beginnen, dieser Lebensphase einen neuen Sinn zu geben. Sozialpolitik, wie auch die Rentenpolitik, ist dazu da, den Menschen zu dienen, und nicht um sie einzuschränken. So sollten wir bei aller «verdienten Ruhe» unserer älteren Bürgerinnen und Bürgern auch ihrem Wunsch nach mehr Teilhabe an Wirtschaft und Gesellschaft Rechnung tragen. Unsere Aussichten, immer länger zu leben, sollten belebend und inspirierend sein, nicht beunruhigend und einschränkend.

Letztlich unterstreicht die kontinuierliche Zunahme gesunder Lebensjahre über das Rentenalter hinaus die Tatsache, dass ein längeres Leben nicht gleichbedeutend mit «älter sein» sein muss. «Alt sein» bedeutet nicht länger körperliche, geistige und soziale Gebrechlichkeit. Gesundheit ist ein wesentlicher Aspekt der Lebensqualität und die Grundlage für die Aktivierung jeder Form von demografischer Dividende². Wie in Abbildung 1 illustriert, ist der «Gürtel» der alters-bedingten Gebrechlichkeit formbar und kann durch eine Ausweitung des gesunden Alterns erweitert werden. Alarmierend sind jedoch die Trends eines früheren Auftretens altersbedingter Komorbiditäten (z.B. Diabetes und Beschwerden des Bewegungsapparates etc.). Sie betreffen zunehmend die jüngere Bevölkerung und verschlechtern deren Potential für ein langes gesundes Leben.

Hier steht viel auf dem Spiel: Wenn es gelingt, die Gesund- heit der ganzen Bevölkerung zu verbessern und etwaige früh einsetzende Gesundheitsbeschwerden zu stoppen oder umzukehren, dann werden wir zukünftig eine robuste Bevölkerung unter 60 Jahren haben, die eine immer gesündere Bevölkerung der über 60-Jährigen unterstützt. Dies würde uns erlauben, von einer dritten demografischen Dividende z.B. der über 60-jährigen zu profitieren. Wenn die Gesundheit der Bevölkerung hingegen nicht verbessert wird, wird das Versprechen der dritten demografischen Dividende fraglich bleiben, und eine wachsende medizinische Belastung wird über alle Generationen hinweg zu spüren sein – physisch, mental, sozial und finanziell.

Was können wir tun?

Im Grunde genommen geht es darum, Veränderungen nicht zu ignorieren oder sich dagegen zu wehren, sondern diese zu verstehen und auch zu nutzen. Jede Herausforderung ist in sich eine Chance.

Das Herzstück eines nachhaltigen, gesunden langen Lebens liegt in der Weitsicht und der Zusammenarbeit. Offenheit für Neues ist in jedem Fall erforderlich, da wir uns auf unbekanntem Terrain bewegen, in dem die bisherigen Erfahrungen und Gewohnheiten sind, immer weiterführen. Das bedeutet, dass bestehende Systeme an ihre Grenzen kommen. Der einzige Weg nach vorne ist gemeinsam. Daher brauchen wir Mut und Offenheit, um uns aus den konzeptionellen Fesseln der Vergangenheit zu befreien und durch Zusammenarbeit unsere neue immer längere Zukunft zu gestalten. Wenn wir unseren Horizont erweitern, können wir unsere heutigen Systeme effektiver umgestalten.

Auf internationaler Ebene können wir unsere Erfahrungen zum gegenseitigen Vorteil austauschen und nutzen. Da der Stand der gesundheitlichen Entwicklung in den verschiedenen Ländern auf einem Kontinuum liegt, kann ein Wissenstransfer zu einer globalen gesundheitlichen Chancengleichheit beitragen und die jeweiligen öffentlichen Gesundheitssysteme messbar weiterentwickeln. Zum Beispiel können viele afrikanische Länder südlich der Sahara von einer breiteren Verabreichung von Impfstoffen profitieren, während Japan seine einzigartigen Erfahrungen im Umgang mit einer älter werdenden Gesellschaft mit dem Rest der Welt teilen kann.

Jedes Land sollte 7 Strategien auf ihre Anwendbarkeit bzw. Machbarkeit in Erwägung ziehen:

• Ein längeres und flexibleres Arbeitsleben auf freiwilliger Basis ermöglichen – ein festes Rentenalter von 65 Jahren gehört der Vergangenheit an. Die Möglichkeiten für ältere, gesunde Menschen müssen erweitert werden, sofern diese an weiteren beruflichen Aktivitäten über das 65. Lebensjahr hinaus interessiert sind;
• Einbeziehung älterer Erwachsener in Freiwilligen­arbeit – soziales Engagement und Zugehörigkeitsgefühl sind ein wesentlicher Bestandteil der psychischen Gesundheit älterer Erwachsener. Sie tragen erwiesenermassen zu einer besseren körperlichen Gesundheit und Lebensqualität bei;
• Förderung sozialen Kompetenzen – Dialog und Zusammenarbeit zwischen den Generationen, die auf gegenseitigem Vertrauen und Respekt basieren, werden zur zentralen Säule langlebiger Gesellschaften;
• Neugestaltung des Wohnumfeld – die Minimierung von Barrieren und die Gewährleistung der Zugänglichkeit der öffentlichen Infrastruktur – nur so können alle wirklich teilhaben;
• Förderung neuer Märkte und neuer Verbrauchergewohnheiten – die Bedürfnisse eines wachsenden Anteils älterer, gesunder Erwachsener müssen erforscht und berücksichtigt werden;
• Aktivierung von intergenerationellen Transfers – ein enormes Potential liegt in den Interaktionen zwischen den verschiedenen Generationengruppen, sei es durch den Transfer von Wissen oder durch sozialen und finanziellen Reichtum;
• Fördern des familiären Zusammenhalts – familiäre Beziehungen tragen wesentlich zu einer guten Lebensqualität bei. Sie unterstützen das Gefühl der Zugehörigkeit und emotionalen Sicherheit. In diesem Zusammenhang kann der anhaltende Trend niedriger Heirats- und Geburtenraten bedenklich sein. Gesellschaftspolitische Entscheidungsträger sollten sich mit den kontextuellen Gründen dieser Phänomene befassen. Ausserdem sollte jeder und jede Einzelne einen vorurteils- und verantwortungsvollen Dialog mit sich selbst und seinen Familien, über die daraus resultierenden persönlichen und gemeinschaftlichen Auswirkungen führen.

Es ist an der Zeit, dass wir einen Sprung nach vorne wagen und den demografischen Wandel zu einem immer längeren Leben annehmen. Ein gesünderes, längeres Leben stellt eine Herausforderung aber auch eine Chance für Wachstum und Entwicklung dar. Dieser Sprung beginnt mit einem breit gefächerten Dialog.

In diesem Dialog – sofern wir ihn erfolgreich führen – bauen wir neue Brücken, welche über die derzeitigen konzeptionellen Grenzen hinausgehen – für jeden Einzelnen und für die Gesellschaft als Ganzes. Es ist keine Option uns im Status quo auszuruhen, denn dieser verschwindet bereits im Treibsand des demografischen Wandels.

Uns bleibt aber die Wahl, ehrlich, mutig und proaktiv das nächste Kapitel der Menschheitsgeschichte zu schreiben.

Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine Zusammenfassung eines Strategiepapiers des Global Longevity Council des World Demographic & Ageing Forum (WDA Forum), welches im Dezember 2024 veröffentlicht wurde. In diesem Strategiepapier wurden 32 ausgewählte Länder aus 6 Kontinenten untersucht. Die untersuchten Länder entsprechen 67 % der Weltbevölkerung und 78 % des globalen BIP im Jahr 2023. Das vollständige Dokument ist in Englisch unter www.wdaforum.org abrufbar.

Bei Fragen und für Feedback wenden Sie sich bitte an:
Dr. Hans Groth, E-Mail: hgroth@wdaforum.org

Dr. med. Hans Groth
Sven Bättig
Ziqian Feng
World Demographic
& Ageing Forum (WDA Forum)
Rorschacher Strasse 304
9016 St. Gallen

Copyright
Aerzteverlag medinfo AG

Dr. med. Hans Groth

World Demographic
& Ageing Forum (WDA Forum)
Rorschacher Strasse 304
9016 St. Gallen

Die Autorenschaft hat keine Interessenkonflikte im Zusammenhang mit diesem Artikel deklariert.

1. United Nations, Department of Economic and Social Affairs, Population Division (2024). World Population Prospects 2024, Online Edition.
2. Mason, A. 2005. Demographic transition and demographic dividends in developed and developing countries. United Nations expert group meeting on social and economic implications of changing population age structures (Vol. 31).
3. Linda P. Fried, Investing in Health to Create a Third Demographic Dividend, The Gerontologist, Volume 56, Issue Suppl_2, April 2016, Pages S167–S177

der informierte @rzt

  • Vol. 15
  • Ausgabe 3
  • März 2025